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Nr. 4 Entscheidungskraft

Produktinformationen "Nr. 4 Entscheidungskraft"

10 g Globuli in Blauglasflasche

Artikel Nr. 2004
Positiv: Selbstwirksamkeit, Sicherheit, Einssein, Klarheit, Integrität, Autorität 
 Negativ: Zweifel, ewige Suche, Desintegration, selbsterfüllende negative Prophezeiung (negative Erwar tungshaltung), Unwirklichkeit, Konturlosigkeit, mangelnde Verantwortung, Grenzenlosigkeit, Zerfall 
Ist unser Herz die Mitte, so gibt es dazu ein Oben und Unten. Im Oben finden wir das Denken, die mentale Fähigkeit, der heute absolute Priorität zugeordnet wird. Ist das Herz „Einheit“, so ist das Denken die „Vielheit“. Das Gehirn ist unser Kopfkino. Aber wer wir wirklich sind, das wissen wir nur aus dem Herzen heraus. Koppelt sich nun das Denken vom Herzen ab, so entsteht eine Spaltung, die wir „Zweifel“ nennen. Der Zweifel ist der Sucher in der Welt. Das Denken an sich ist kalt, distanziert und relativ, kann keine echte Beziehung aufbauen. Erst das Herz gibt Wärme und Beziehung. Die Welt ist vielfältiger, schneller, aber auch kälter geworden. Schnell verlieren wir dadurch unser Selbst, seinen Eigenwert und die Orientierung. Alles ist gefühlt so relativ und unsicher geworden. Da fallen Entscheidungen schwer, denn das, was ich jetzt gefunden habe, auf das ich mich einlassen müsste, kann schon im nächsten Moment durch etwas noch Besseres, Größeres übertrumpft werden. Aber Entscheidung heißt entschiedene Auswahl und fordert ein „sich einlassen“. Die meisten Menschen erleben sich heute in einer Welt, in der sie sich auf nichts einlassen, keine Entscheidungen treffen, sich zu nichts verpflichten möchten, sondern versuchen, alles auf die Schnelle und kostengünstig mitzu nehmen, um nichts zu verpassen und sich alle Türen offen zu halten. Eigene notwendige Entscheidungen werden an so genannte Experten übertragen. Entscheidungen sind jedoch notwendig, denn sie setzen unsere Selbstwirk samkeit in Kraft. Die erste, große Entscheidung haben wir getroffen, als wir uns entschieden, für dieses Leben, in dieser Form geboren zu werden. Das setzt unser Selbst in Wirksamkeit und schließt anderes aus. Entscheidungen bilden auch Grenzen, die ein jeder Mensch braucht, um sich sicher zu fühlen. Wer setzt heute noch Kindern Grenzen, was sie für das Gefühl der Sicherheit brauchen? Keiner kann mit der ganzen Welt mitgehen und kann alles haben. Das würde zu einer Auflösung der eigenen Kontur führen. 
Folgende Bachblüten stellen das Gleichgewicht wieder her: Cerato ist hier die Leitblüte, denn sie bindet unser Denken wieder an das Herz an. Sie gibt Vertrauen in die Entscheidungskraft und in die eigene Urteilskraft. Larch stärkt die Entscheidung vom Willen zur Tat. Scleranthus fördert den Ausgleich der Kräfte im Denken und die Konse quenz im Handeln. Walnut gibt den inneren Halt, zu seinen Entscheidungen zu stehen. Wild Oat stärkt den Blick dafür, was wirklich wichtig ist zur eigenen Weiterentwicklung

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