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Nr. 6 Empathie

Produktinformationen "Nr. 6 Empathie"

10 g Globuli in Blauglasflasche

Artikel Nr. 2006
Positiv: Spüren, Mitgefühl, Gelassenheit, Toleranz, Unabhängigkeit, Kommunikationsbereitschaft, Stärke 
Negativ: Ängste, Beliebigkeit, Gefühlslosigkeit, mangelndes Körpererleben, Starrheit, Automatismus, Opferrolle, Verschlossenheit 
Auffällig ist, dass viele Menschen sich offenbar einem Automatendasein nähern: Sie fühlen nichts mehr. Es braucht für sie den ultimativen Kick, um sich überhaupt noch zu spüren. Und wenn man sich selbst nicht mehr spürt, dann kann man auch niemand anderen spüren. Um eine wirkliche Empathie für das Leben zu entwickeln, muss man sich erst einmal selbst spüren können. Sonst weiß man nie, was ist wirklich ein eigenes Gefühl und was ist lediglich eine Übernahme von Aussen. Und das, was lediglich eine gespeicherte Info wiedergibt, nennen wir einen Automaten. Die Empathie, das jederzeitige Einfühlen in eine Situation, ist das, was uns von einem Automaten unterscheidet. Es ist mehr als ein Abrufen von alten Speicherungen und eine Vernetzung derselben. Es ist ein schöpferischer Akt. Empathie und Fühlen erfordern Nähe, während unser Verstand uns in die Distanz drängt. Heute bauen wir künstliche Welten, perfekte Bilder auf und da ist Fühlen natürlich eine Gefahr. Ins Fühlen kommen, heißt ja sich auch durch die Nähe zu offenbaren. Hält das Bild, das ich von mir bearbeitet und gepostet habe, wirklich auch die Nähe aus oder folgt da eventuell Ent-täuschung und Entlarvung? Fühlen macht nun vielen Menschen Angst und wird daher vermieden. Fühlen verbindet uns mit der Macht der Natur und Schöpfung, die auch überwältigend sein kann. Darüber hat unser Verstand und all seine Erfindungen keine Kontrolle. Aber erst das Unberechenbare macht das Schöpferische aus. Könnten wir, wie die Wissenschaft es sich erhofft, eines Tages alles Leben kontrollieren, wäre dies das Aus der Schöpfung. Deshalb braucht es die Offenheit, die auch Ängste mit sich bringt. Wir sollten lernen, diese Ängste als positives Potenzial des Lebens zu sehen. 
Folgende Bachblüten stellen das Gleichgewicht wieder her: Aspen ist hier Leitblüte, denn sie öffnet den Gefühlsreichtum und macht frei von unbegründeten Ängsten. Beech stärkt die Toleranz und den Weitblick Centaury hilft, die eigenen Gefühle auszudrücken und zu fühlen, was man sagt. Cherry Plum fördert die Gelassenheit im Umgang mit sich und anderen. Heather fördert das Einfühlungsvermögen in andere und die eigenen Potenziale.

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